Über Uns

Zimmerei Bernhard Karmann - seit über 20 Jahren Ihr Zimmerei- und Dachdeckereibetrieb in Bruckmühl

Seit September 1998 - Gründung des Zimmereibetriebes - hat sich unser Handwerksbetrieb mit enormen technischen Fortschritt kontinuierlich weiterentwickelt. Das Aufgabengebiet unseres Betriebes umfasst sämtliche Zimmererarbeiten, wie z. B. das Herstellen von Sicht- oder Rauhdachstühlen, Gartenhäuser, Carports, Außenschalungen oder auch Balkone. Ferner liefern und verlegen wir Bedachungen aus Ziegel- oder Betonsteindeckungen, Trapezblechdeckungen oder die Glasbedachung für Ihren Carport. Auch führen wir Innenausbauten in Trockenbauweise für Sie aus. 

Unsere langjährige Erfahrung und unser ausgebildetes Fachpersonal bieten Ihnen einen hohen Qualitätsstandard, den wir in Beratung und Service gerne an unsere Kunden weitergeben.

Um diesen Qualitätsstandard halten zu können, besuchen wir ständig Schulungen, die über die Zimmererinnung Rosenheim und München angeboten werden.

Höchste Qualität in Beratung und Ausführung ist und bleibt dabei unser Anspruch an die eigene Arbeit. Diesen Grundsatz verfolgen wir stetig, lassen Sie sich bereits durch unseren Internetauftritt von uns überzeugen. Werfen Sie hierzu gleich einen Blick auf unsere Referenzbilder. 

Unsere Stammkunden aus dem privaten Bereich, namhafte Architekten, öffentliche Einrichtungen, Kommunen und renommierte Gewerbebetriebe halten seit vielen Jahren uns die Treue. 

Leistungen

Höchste Qualität in Beratung, Planung und Ausführung ist der Anspruch, den wir immer an unsere Arbeit stellen. Diesen Grundsatz bestätigt unsere Leistungen durch langjährige Kundenzufriedenheit.
Viel Engagement, qualitativ hochwertige Arbeit und Kundennähe lassen uns auf ein über 20-jähriges Bestehen zurückblicken. 

Die Dacheindeckung prägt den Charakter des Gebäudes

Die Bandbreite ist groß – es stehen zahlreiche Ziegelmodelle aus Ton und Beton sowie unterschiedlichste Verlegearten aus Schiefer und Metallblechen zur Auswahl.

  • Tondachziegel -Natürlich - langlebig - wertbeständig
  • Betondachsteine - Umweltfreundlich und wirtschaftlich
  • Schiefer für Dacheindeckungen - Ästhetisch - zeitlos - langlebig
  • Metall - Metalleindeckungen und -bekleidungen – vielseitig und formschön
  • Profilierte Stahl- und Aluminiumbleche

Das Zusammenspiel von Konstruktion, Gestaltung und Funktion

Das äußere Erscheinungsbild entscheidet nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Gebäuden über den ersten Eindruck, den es auf die Öffentlichkeit macht – ganz nach dem Motto „Kleider machen Leute“.

Die Fassade stellt daher ein wichtiges Gestaltungselement dar, dessen Wirkung von der Wahl der verwendeten Materialien, Formate und Konstruktionssysteme sowie der Anordnung, Größe und Gliederung von Fenster- und Türelementen abhängt. Aber auch das Zusammenspiel von Licht und Schatten auf der Fassade übt einen besonderen Reiz aus.

Ob stilvoll und elegant, geradlinig und dezent, verspielt und lebendig, repräsentativ oder zurückhaltend – egal welche Eigenschaften auf Ihr Gebäude zutreffen, die Wahl der Materialien spielt eine entscheidende Rolle. Daher haben wir auf den folgenden Seiten, die wichtigsten für Sie zusammengestellt.

Mehr Platz, mehr Licht, mehr Freiheit!

Der Einbau von Dachgauben ist ein hervorragendes Gestaltungsmittel gegen langweilige Dachflächen. Aber auch auf den Innenraum wirken sie sich äußerst positiv aus. Sie ermöglichen selbst bei flach geneigten Dächern das aufrechte Stehen am Fenster und vergrößern so die Fläche mit ausreichender Kopfhöhe, die für einen Wohnraum durch die Landesbauordnungen vorgeschrieben ist. Darüber hinaus machen Sie, je nach Größe, Ihr dunkles Dachstübchen zu einem lichtdurchfluteten, großzügigen Raum, in dem Sie sich richtig wohlfühlen können.

Planungsvorschriften
Mindestens 2/3 (in einigen Bundesländern sogar 3/4) der Grundfläche eines Aufenthaltsraumes muss eine lichte Kopfhöhe von mindestens 2,30 m aufweisen. Die Fensterfläche eines Aufenthaltsraumes muss nach Landesbauordnung mindestens 1/8 (in einigen Bundesländern 1/10) der Grundfläche betragen. Die DIN 5034 „Tageslicht in Innenräumen“ empfiehlt, die Fensteroberkante bei Senkrechtfenstern in ca. 220 cm Höhe anzuordnen, um ein bequemes Hinaussehen im Stehen zu ermöglichen.

Vorteile

  • Vergrößerung der Wohnfläche
  • Große Lichtausbeute möglich
  • Interessante Gestaltungsmöglichkeiten innen und außen
  • Genehmigungspflichtig

Ausführung
Die Tragkonstruktion einer Gaube wird zimmermannsmäßig hergestellt, gedämmt und außen mit Dachziegeln, Schiefer, Titanzink oder Kupfer eingedeckt. Für die Bekleidung der Seitenwände können die gleichen Materialien oder Holz gewählt werden.


Erhältlich sind auch passgenaue Systemgauben, die objektbezogen wetterunabhängig vorgefertigt und auf der Baustelle unter geringem Zeitaufwand montiert werden.

Schöner wohnen unter dem Dach

Mit Dachfenstern wird es unter dem Dach erst richtig schön: sie lassen Licht und Luft herein und bieten viele tolle Zusatzelemente, die wir Ihnen hier gerne vorstellen möchten.

Im Gegensatz zu Dachgauben bringen Dachfenster zwar keine zusätzliche Wohnfläche. Dafür erzielen Sie aber eine wesentlich höhere Lichtausbeute und sind zudem auch genehmigungsfrei einbaubar.

Rollläden und Sonnenschutz gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Elektrische Steuerungen bieten jede Menge Komfort inklusive Regenschutzautomatik.

Ein normales Dachfenster ist Ihnen noch zu wenig? Ergänzen Sie die Fensterfläche mit Zusatzelementen oder greifen Sie gleich zum Panoramafenster, zur Firstverglasung oder zum Dachbalkon!

Ein besonderer Clou sind Tageslichtspots: sie bringen Licht auch in tieferliegende Räume.
Natürlich können auch Solar- und Photovoltaikmodule elegant in die Dachfläche integriert werden.
Am besten, Sie lassen sich erst mal inpirieren...
 

Luxus unter'm Dach

Wer direkt unter dem Dach wohnt, kennt die Probleme: Die Wohnung ist erstens kleiner, als in den anderen Etagen und wirkt zweitens durch die Dachschrägen beengter. Schränke lassen sich schwer aufstellen und der Ausblick aus den Dachfenstern gelingt nur im Stehen.

Die Sehnsucht nach einem Balkon ist groß.

Dafür gibt es eine Lösung: Der Dachbalkon. Ein Dachbalkon lässt sich jederzeit einbauen und öffnet den Weg nach draußen. Endlich kann man im Freien sitzen und den Ausblick von ganz oben genießen. Die ganze Wohnung wird hell und freundlich und wirkt wesentlich größer. Ein Dachbalkon ist ein echter „Lichtblick“.

Am besten geeignet für den Einbau ist die Seite mit der Dachschräge, damit keine Wohnfläche verschenkt wird. Die Breite ist variabel und die Balkontür kann links oder rechts angeschlagen werden. Bewohner müssen den Kopf hier nicht einziehen, denn der Dachbalkon ist in nahezu voller Raumhöhe begehbar.

Übrigens: Auch für Vermieter ist der Einbau eines Dachbalkons eine Überlegung wert. Schließlich erfährt die Wohnung direkt unter dem Dach dadurch eine enorme Wertsteigerung.

Die wichtigsten Konstruktionsmöglichkeiten

Als Dachstuhl bezeichnet man die tragende Konstruktion, auf der dann die Dachsparren und die Eindeckung befestigt werden. Meist besteht die Dachstuhlkonstruktion aus Holz.
 
Der Dachstuhl trägt dabei zunächst einmal sein Eigengewicht und das Gewicht von Lattung, Dämmung und Eindeckung. Hinzu kommen Wind-, Schnee- und Eislasten sowie Nutzlasten durch Personen, die das Dach begehen.

Die Lastverteilung erfolgt durch so genannte kraftschlüssige Verbindungen, zu denen z.B. einbetonierte Ankerschrauben, Flachstahllaschen oder Stahlwinkel zählen.

Damit der Dachstuhl den Einwirkungen des Winddrucks in Längsrichtung standhält, muss die Konstruktion ausgesteift werden. Das wird z.B. mit Windrispen, Windverbänden, Kopfbändern, Streben und Diagonalkreuzen erreicht.

Konstruktionsmöglichkeiten
Es gibt eine Vielzahl an Konstruktionsvarianten. Die häufigsten Typen sind:

  • Sparrendach
  • Kehlbalkendach
  • Pfettendach.

Die Alternative zur traditionellen Garage

Ein Carport ist in der Regel die wirtschaftlichere Unterbringung für Ihr Fahrzeug. Er schützt Ihr Auto vor der Witterung, so dass ihm Regen, Schnee und Hagel nichts anhaben können und Sie im Winter auf das lästige Freikratzen von vereisten Scheiben verzichten können.

Der Hauptunterschied zwischen Carport und Garage liegt darin, dass beim Carport ein bis max. vier Seiten offen sind und der Carport nicht mit einem Garagentor verschlossen wird.

Gestaltungsvielfalt
Der Carport kann an einer bestehenden Wand, z.B. der Hauswand befestigt werden, oder freistehend sein. Er kann je nach Platzbedarf in beliebiger Größe errichtet und mit nahezu jeder beliebigen Dachform versehen werden. Je nach Baustil des Wohnhauses und Geschmack der Bauherren kann zwischen Flach-, Sattel-, Walm- oder Tonnendächern gewählt werden. Als Dacheindeckung eignen sich Dachziegeln und -steine, Schiefer, Zink, Faserzementplatten, Bitumenschindeln, Glas oder Kunststoffe. Flach geneigte Dächer können darüber hinaus als Gründächer ausgebildet werden. Gängige Materialien für die Ständerkonstruktion sind Holz oder verzinkter Stahl.

Holzterrassen zum Wohlfühlen

Terrasse aus Echtholzdielen, Sibirische Lärche von Mocopinus

Die Terrasse ist der beliebteste Ort im ganzen Garten. Hier möchte man sich vom Alltagsstress entspannen, aber auch gesellig beieinander sitzen oder Parties feiern. Terrassenbeläge aus Holz erfreuen sich größter Beliebtheit - und das nicht nur im privaten, sondern auch im öffentlichen Bereich. Der Einsatzbereich erstreckt sich dabei von der privaten Terrasse über Brückenbeläge bis hin zu Bootsstegen. Das natürliche Material erfüllt höchste Ansprüche an Optik und Ästhetik und sorgt trotzdem für eine warme und gemütliche Atmosphäre.

Holzarten und Verlegung
Da der Terrassenbelag das ganze Jahr über Temperaturschwankungen und Niederschlägen ausgesetzt ist, muss das Holz extrem widerstandfähig und witterungsbeständig sein. Zum Einsatz kommen unbehandelte und behandelte Laub- und Nadelhölzer. Häufig werden die Tropenhölzer Bangkirai und Massaranduba verwendet, aber auch heimische Hölzer wie die Lärche und die Douglasie können durch Optik und Eigenschaften überzeugen. Wichtig ist, dass trockenes Holz verwendet wird, um Verformungen und Rissbildungen vorzubeugen.

Die typische geriffelte Oberfläche der Holzdielen hat den Vorteil, dass Feuchtigkeit durch die Vergrößerung der Oberfläche schneller abtrocknen kann. Um die Rutschsicherheit darüber hinaus noch zu erhöhen, sollten die Dielen senkrecht zur Laufrichtung verlegt werden.

Die Holzdielen werden mithilfe einer Unterkonstruktion aufgeständert und parallel zueinander verschraubt. Verwendet werden dazu korrosionsbeständige Senkkopfschrauben, die bündig mit der Oberfläche abschließen, um Schmutzansammlungen zu vermeiden.

Alternativ können auch nicht sichtbare Verschraubungen (erst bei Dielendicken über 40 mm) oder seitliche Befestigungskrallen zum Einsatz kommen
Konstruktiver Holzschutz
 
Echtholz-Terrassendielen

  • So muss Wasser unterhalb der Dielen schnellstens ablaufen können; der Untergrund sollte dazu ein Gefälle aufweisen.
  • Sowohl die Unterkonstruktion als auch die Holzdielen selbst sollten keinen direkten Kontakt zu Erde oder Bewuchs haben.
  • Zwischen den parallel zueinander verlaufenden Dielen muss eine gleichmäßige Fuge von 5-7 mm vorgesehen werden.
  • Fugen zu angrenzenden Bauteilen sollten mind. 15 mm betragen.
  • Pflanztöpfe mit Loch sollten mit Untertellern versehen werden.
  • Beseitigen von Schmutzpartikeln verhindert die Algenbildung.


Wuchsmerkmale und Vergrauung

  • Nicht vergessen werden darf, dass Terrassendielen aus massivem Holz ein vollkommen natürliches Produkt sind, mit all seinen Vor- und Nachteilen.
  • So sind Wuchsmerkmale aufgrund von Ästen in einem gewissen Rahmen hinzunehmen.
  • Gelegentlich enthalten Terrassendielen außerdem kleine Wurmlöcher, die durch Insektenfraß im lebenden Baum entstanden sind (Pinnholes). Eine weitere Ausbreitung ist jedoch ausgeschlossen.
  • Auch kann es vorkommen, dass die Holzfarbe variiert (typisch für Bangkirai).
  • Leichtes Verziehen und Verwerfen aufgrund von Drehwuchs sowie Rissbildung an den Dielenenden verursacht durch das Arbeiten des Holzes kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Zudem wird die Holzoberfläche nach längerer Bewitterung vergrauen. Wer sich nicht damit abfinden möchte, kann jedoch durch die Behandlung mit speziellen Ölen eine Farbauffrischung erzielen.

Thermoholz
Eine optimale Möglichkeit auf Tropenhölzer zu verzichten bieten darüber hinaus Thermohölzer. Sie werden aus heimischen Hölzern hergestellt und dank einer speziellen thermischen Behandlung resistent und extrem lange haltbar gemacht. Eine beliebte Variante unter den Thermohölzern stellt die Thermoesche dar.

WPC-Terrassendielen
Wer Wert auf eine gleichmäßige Optik und auf Pflegeleichtigkeit legt, der ist mit der Verwendung von WPC Dielen (Wood-Polymer-Composite) gut beraten. Der Verbundwerkstoff aus ca. 60 % Holzfasern und Kunststoffen ist absolut splitterfrei und rutschfest und eignet sich dadurch optimal für Barfußnutzungen und sogar als Liegefläche. Die Oberfläche muss nicht behandelt werden.
 

Mehr Raum zum Wohnen, Spielen, Arbeiten und Wohlfühlen

Eine Aufstockung Ihres Gebäudes bietet Ihnen eine ideale Möglichkeit Ihren aktuellen Platzbedarf an geänderte Lebenssituationen anzupassen, ohne dass ein großer Garten dafür geopfert werden muss oder zusätzliche Grundstückskosten entstehen. Neben der Entstehung zusätzlichen Wohnraums erhöhen Sie gleichzeitig auch den Wiederverkaufswert Ihrer Immobilie enorm und schaffen sich eine sinnvolle Altersvorsorge.

Sofern der Bebauungsplan und die Statik des Gebäudes eine Geschossaufstockung zulässt, eignet sich die Holzrahmenbauweise wegen ihres verhältnismäßig geringen Gewichts optimal für Bauvorhaben dieser Art. Dank der witterungsunabhängigen Vorfertigung können zumindest die Rohbauarbeiten inkl. Dacheindeckung und Fenstereinbau innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein. Ihr Haus bleibt also während der ganzen Bauzeit bewohnbar.

Dachform, Drempel und Ausbauten können ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden und bieten interessante Gestaltungsspielräume. Noch dazu trägt eine nach den neuesten Anforderungen der EnEV erstellte Aufstockung dazu bei Ihre Heizkosten erheblich zu senken.

Vielfältige Möglichkeiten für Ihr neues, altes Zuhause! Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf! Wir beraten Sie gern.

Wärmedämmung schont Geldbeutel

Warum Sie Ihr Haus dämmen sollten

Eine gute Wärmedämmung Ihres Hauses setzt das Dämmen des Daches, das Dämmen der Fassade und das Dämmen des Kellers oder der Bodenplatte voraus. Wenn Sie also die komplette Außenhülle Ihres Hauses dämmen, kann nur noch wenig Energie von innen nach außen entweichen. Auf diese Weise können Sie nicht nur Kosten sparen, sondern auch den CO2-Ausstoß minimieren und so die Umwelt und Energieressourcen schonen.

Dies hat sich auch die Energieeinspar-Verordnung als Ziel gesetzt. Sie sieht vor, dass Fassaden, Dächer und alle Bauteile, die an das Erdreich grenzen (Keller, Bodenplatte), optimal gedämmt werden müssen. Beträchtliches Einsparpotential bieten demnach sämtliche Altbauten. Dank der Thermografie-Methode lässt sich schnell herausfinden, wie gut die Wärmedämmung Ihres Hauses.

Eine effiziente Wärmedämmung ist also der wichtigste Faktor, um Energie und damit auch Kosten einzusparen.

Doch eine Wärmedämmung kann mehr - sie schützt nicht nur vor Kälte, sondern sorgt auch für Hitzeschutz im Sommer. Mit guten Schallschutzeigenschaften hält sie Lärm ab und kann darüber hinaus als Brandschutz dienen. Somit sorgt eine Wärmedämmung rundum für mehr Behaglichkeit und Wohnqualität.

Gute Gründe also für eine gute Wärmedämmung Ihres Hauses.

Spenglerarbeiten - mehr als nur Blechbearbeitung

Echte Handarbeit

Der Beruf des Spengler bedeutet echte Handarbeit: Bleche werden von Hand gebogen und geformt, gelötet und gefalzt, um sie dann auf dem Dach oder an der Fassade zu montieren. Dabei kann es sich um die Regenrinne handeln, um die Dachkehle oder die Dachgaubebkleidung. Spengler sollten schwindelfrei sein und handwerklich geschickt. Sie stellen Fehler, wie beispielsweise undichte Bauteile fest und kümmern sich um deren Behebung.

Das besondere dieses Berufes liegt in der Verquickung von Handwerk und künstlerischer Arbeit: An historischen Gebäuden überdauern vom Spengler aufwändig gefertigte Ornamente nicht selten viele Jahrzehnte.

Die Metalle, die verwendet werden, sind hauptsächlich Titanzink, Kupfer, Aluminium, Blei und Edelstahl. Daraus werden beispielsweise Bekleidungen an Traufen, Ortgängen und Gauben hergestellt oder Dachentwässerungen realisiert. Aber auch ganze Dächer und Fassaden lassen sich mit Metall gestalten.

Alles aus Metall:

Die Metalle, die verwendet werden, sind hauptsächlich Titanzink, Kupfer, Aluminium, Blei und Edelstahl. Daraus werden beispielsweise Bekleidungen an Traufen, Ortgängen und Gauben hergestellt oder Dachentwässerungen realisiert. Aber auch ganze Dächer und Fassaden lassen sich mit Metall gestalten.

  • Dacheindeckung
  • Dachentwässerung
  • Dachschmuck und Zierornamente
  • Dachzubehör wie Schnee- oder Laubschutzgitter
  • Blenden an Ortgängen, Kehlen und Traufen
  • Kaminbekleidungen
  • Gaubenbekleidungen
  • Fensterbankabdeckungen
  • Fassadenbekleidungen
  • Sockelbekleidungen

Referenzen

Ob große oder kleine Projekte, wir realisieren in gleichbleibend hoher Qualität termin- und budgetgerecht.
Balkon
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Dachfenster
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Dachsanierung
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Dachdeckung
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Fassaden
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Garagen/Hallen
Garagen/Hallen
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Trockenbau / Innenausbau
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Zäune
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Wir führen Zimmerei- und Bedachungsarbeiten im Wohnungsbau, Gewerbe und in der Industrie aus, planen die gesamten Arbeitsmaßnahmen und begleiten diese bis zur Fertigstellung!

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Telefax: 0 80 62 - 80 49 59
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Addresse

Zimmerei Karmann GmbH,
Hauptstraße 3,
83052 Bruckmühl-Waith